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Buchempfehlung – Gebrauchsanweisung für China

„Alle Chinesen sehen gleich aus. Alle Europäer auch.“

China verstehen? Unmöglich vermutlich. Einstweilen aber kann man sich mit dem ABC des chinesischen Alltags behelfen: Dann ist die Rede von den jingma, den Flüchen der Pekinger, und huang, gelb, der Nationalfarbe und was sie dem Chinesen wirklich bedeutet. Und dann gibt es da noch chi, das erotische Verhältnis der Chinesen zu ihrem Essen. Oder renao wie Lärm und Krach, ein im Reich der Mitte ausgesprochen freundliches Wort. Keine Angst: Kai Strittmatter wird nicht von allen 57000 Schriftzeichen erzählen. Nur von den wichtigsten. Von Peking bis zum Gelben Fluß, vom Kommunismus und dem Nachnamen Li – den immerhin 100 Millionen Chinesen tragen.

Kai Strittmatter, Jahrgang 1965, hält Chinesisch für eine der einfachsten Sprachen der Welt und lebte in Peking, von wo er als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung regelmäßig berichtete. Seine Reportagen aus dem Land der Mitte sind in seinen Büchern »Atmen einstellen« und »Vorwärts, Genossen« versammelt.



Kai Strittmatter
Gebrauchsanweisung für China
Piper Verlag, 2004


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